Johnson und Merkel wollen "grüne industrielle Revolution" und "weltweite CO2-Besteuerung"

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Published on 7 May 2021, 11:30
Großbritannien wird das G7-Treffen im Juni nutzen, um die anderen Staats- und Regierungschefs dafür zu gewinnen, ihre "Stimmen und ihr Stimmrecht zu nutzen, wo immer und wann immer es möglich ist, um den Übergang zu Netto-Null-Emissionen zu unterstützen und eine grüne industrielle Revolution anzustoßen". Das erklärte der britische
Premierminister Boris Johnson am Donnerstag auf einer virtuellen Klimaveranstaltung, an der auch Bundeskanzlerin Angela Merkel teilnahm.
Die Bundeskanzlerin erklärte, sich dafür einsetzen zu wollen, dass es weltweit eine CO2-Bepreisung gibt.

Das bevorstehende G7-Treffen in Cornwall wird das erste Mal sein, dass sich die Staats- und Regierungschefs der größten Volkswirtschaften der Welt seit der Pandemie persönlich treffen.

Alle G7-Länder haben sich nun das Ziel gesetzt, ihre Treibhausgasemissionen bis spätestens 2050 auf "netto null" zu reduzieren. Wissenschaftler sagen, dass schnellere Kürzungen notwendig sind, um eine katastrophale Erwärmung zu verhindern.

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