New Yorker Schüler lassen sich impfen – Metropole zieht Zügel an

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Published on 28 Jul 2021, 14:10
Die Stadt New York zieht die Zügel in Sachen Corona an und fordert nun von ihren städtischen Angestellten eine Impfung gegen das Virus. Betroffen sind rund 340.000 Beschäftigte, darunter auch Polizei- und Lehrkräfte. Die Millionenmetropole ist einer der größten Arbeitgeber in den USA, der einen solchen Schritt ergreift.

Der Bürgermeister der Stadt, Bill de Blasio, kündigte an, dass ab Herbst Schülerinnen und Schüler wieder einen Vollzeit-Präsenzunterricht erhalten sollen. "Und deswegen wird am ersten Schultag am 13. September von jedem städtischen Mitarbeiter erwartet, dass er entweder geimpft ist oder sich wöchentlich testen lässt", sagte de Blasio.

Zuvor hatte der Bürgermeister bereits eine ähnliche Regelung für medizinisches Personal eingeführt. Ende letzter Woche forderte Bill de Blasio auch private Arbeitgeber auf, Druck auf ihre Angestellten auszuüben, damit diese sich impfen lassen. Dabei sagte New Yorks oberster Ratsherr offen: "Wenn die Menschen wieder leben wollen, müssen sich auch mehr Menschen impfen lassen."

Begründet wird der Schritt offiziell auch mit der Ausbreitung der sogenannten Delta-Variante des Coronavirus. Zugleich drängen die städtischen Behörden darauf, selbst Schüler ab 12 Jahren noch vor Beginn des neuen Schuljahres gegen Corona zu impfen.

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